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Herren 30: Im Land der RaketenWürmer

Im Land der Raketenwürmer ist eine Horrorkomödie des Regisseurs Hot Hoyer aus dem Jahre 2016. Der Film gilt heute als Vorbild des witzigen Horrorfilms, der auch mehrfach in anderen Monsterfilmen kopiert wurde. Die Hauptrolle in diesem B-Streifen spielte Yves Dehm.

Um die letzte Chance gegen den Abstieg zu wahren, holten sich die 30er den Sprinterstar Ronny Drummond, der die 100m unter 10 Aufschlägen absolvieren kann. Drummond, der schon tags zuvor bei den 50ern den Tabellenführer eingeäschert hatte, haute sich vor dem Spiel 300g Paranüsse rein und versuchte, seine Kraft auf den Boden zu bringen. Er setzte die Bälle gut, war aber gegen das druckvollere Repertoire von „Flash“ Gordon Rösch am Ende machtlos. 1:6 / 0:6.

An Nr.4 machte Tschense Magosch ein klasse Match, versäumte es jedoch, den Tiebreak im ersten Satz zu buchen. Auch aufgrund seiner Rückenschmerzen musste der Kupferhammer seinem Gegenüber Michael Groß (1982: Gold über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling) auch den zweiten Durchgang überlassen: 6:7 / 1:6.

André Hoch auf der 6 ging erfolgsverwöhnt ins Match, probierte alles, musste aber gegen eine Mischung aus Oliver Pocher und Jürgen Klinsmann nicht nur 6 Asse einstecken, sondern auch die beiden Sätze mit 3:6 und 2:6 hergeben.

Auf der 1 hatte es Yves Dehm mit dem Ottfried Fischer aus Würm zu tun. Der 140kg-Mann verfügte über ein unfassbares Schlagrepertoire, lag aber aufgrund seiner Korpulenz schnell mit 0:5 hinten. O-Ton des Würmers:“Ich hab noch nie so schnell gegen einen verloren, der nix kann!“. Dehm ließ dem Fleischberg aus Würm im zweiten Satz 4 Spiele und schickte ihn mit 180Puls auf die IntensYvesStation. 6:0 / 6:4.

Hennes Hoch auf der drei gegen Robin Hafner. Nach schier endlosen Grundlinienduellen verlor auch Hennes den ersten Satz im Tiebreak. Zeitweise schien der Platz in Würm für Hennes zu kurz zu sein – man sollte dies nachprüfen. Schnell lag er mit 0:5 hinten, konnte dann aber das 1:5 verbuchen. Ronny:“Jetzt hat er Hochwasser!“. Aber selbst die „Kapp‘ der Guten Hoffnung“ nutzte ihm nix und er setzte das Match mit 6:7 und 1:6 in den Sand.

An Position 5 war Hot Hoyer an der Reihe. Hot sei Dank zog er die Rückhand wieder durch und bot eine wesentlich bessere Leistung als letzten Sonntag. Rio Reisser hatte bei 3:6 und 2:4 zwei Spielbälle….konnte diese aber nicht nutzen. Ronny:“Dreht der Hot die Partie noch ?“ -Yves:“Des einzige was sich dreht, isch de Wind.“ – 3:6 / 2:6.

Nun stand es 1:5 nach den Einzeln und die Doppel konnten nicht mehr helfen. Lediglich das 2er Doppel Magosch/H.Hoch konnte Ergebniskosmetik betreiben und uns ein 2:7 bescheren.

O-Ton Dehm: „Gott sei Dank hat’s net geregnet, sonst hätten wir gegen RegenWürm verloren.

Großen Dank gebührt den angereisten Fans Mary und Hans-Frieder Hoch ! – Mary danach zu Yves‘ Gegner:“Für das, daß er nix kann, hat er aber ganz gut gespielt, gell ?“